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Kommentare: 61
  • #61

    slrw (Donnerstag, 06 Juli 2017 19:10)

    Hallo zusammen ,
    es wird langsam wieder spannend .

    Am Montag den 11.7.17 tagt die Untere Naturschutzbehörde :
    Top 4 Bauleitplanung Hermann Löns Weg Vorstellung der Planung und Anhörung des Beirates
    Top 5 Abbruch und Erschließung des Baugebietes Hermann Löns Weg
    Die Sitzung ist öffentlich und beginnt um 16.00 im Ex Solvaygebäude

    Vom 17.7.- 25.8 wird der Bebauungsplan O600 ( Stadion Hermann Löns Weg ) öffentlich ausgelegt .
    Während der Dienstzeiten im Rathaus Solingen

    Siehe auch https://www.solingen.de/de/amtsblatt/170706-27.pdf/
    Viele Grüsse
    slrw

  • #60

    Kleingärtner (Dienstag, 15 November 2016 12:40)

    Was wird aus den Kleingärten?
    Ist die Umplanung schon veröffentlicht?

  • #59

    Stephanie Dahl (Samstag, 09 Juli 2016 11:57)

    Bisher kann ich leider nur feststellen (zumindest auf unserer Höhe), dass auf unserer Straßenseite nun max. 6 Autos parken können (und das auch nur dann, wenn alle so parken. dass für die anderen noch genug Platz frei ist), dafür aber auf der gegenüberliegenden Seite mindestens 7 Parkplätze weggefallen sind. Die Lücke auf der gegenüberliegenden Seite ist jetzt so groß, dass besonders morgens früh, wenn schon einige zu Arbeit gefahren sind, man fast freie Fahrt hat und dies nun noch mehr zum Rasen einlädt. So kann man doch noch viel entspannter die Abkürzung von Hilden über die Teichstraße nehmen! Aber die Stadt wird sich sicherlich (so wie bei allem) etwas dabei gedacht haben. Warten wir es mal ab.

  • #58

    Hundhammer (Mittwoch, 06 Juli 2016 22:04)

    Ja,es ist wirklich vollbracht - es wurden gestern und heute neue Verkehrsschilder im oberen Bereich des HLW angebracht,damit sich der Verkehr durch neue Parkregeln beruhigt. Ich frage mich nur,welches der geparkten Autos als Erstes auf die andere Straßenseite gebracht wird...

  • #57

    Anwohner HLW / Kleingärtner (Sonntag, 01 Mai 2016 12:56)

    Wenn der Stadionsparkplatz bebaut wird, was passiert dann mit der 14tägigen Grünschnitt Abholung?

  • #56

    Anwohner (Freitag, 08 April 2016 07:38)

    Der Tunnel ist wieder auf .
    Obwohl es in der Presse und den Ankündigungen der Bahn erst Herbst werden sollte .
    Alle Schilder sind zwar noch da , aber die Sperrung an der Baustelle Teichstrasse ist weg .
    Mal sehen wie sich der Durchgangsverkehr entwickelt .
    Freie Bahn für Baustellenfahrzeuge zum Stadionumbau ?
    Auch am Stadion uund auf dem Hermannn Löns Weg geht es langsam weiter , wenn man der Presse glauben darf .
    ES wäre ein bisschen mehr Information seitens der Stadt und den restlichen Beteiligten des Umbauprojektes Stadion Ohligs sinnvoll .
    Die Anwohner werden in der letzen Zeit immer vor vollendete Tatsachen gestellt .
    Siehe Flüchtlingsunterkunft am Kovelenberg / Parken auf dem Hermann Löns Weg /.....
    Eigentlich sollte mehr Beteiligung und Mitarbeitmöglichkeit der Anwohner her ( Bürgerbeteiligung ) .
    Auch vom Investor hört man sehr wenig .

  • #55

    slrw (Freitag, 08 April 2016 00:04)

    Ein wichtiger Termin :
    Am Montag 11.4.16 ist um 17.oo Uhr ist die Sitzung der Bezirksvertretung Ohligs .
    Auf der Tagesordnung steht die Verkehrsplanung / Parkraumgestaltung auf dem Hermann Löns Weg .
    Die Sitzung ist öffentlich .
    Siehe auch https://ratsportal.solingen.de .

  • #54

    A.Nork (Montag, 18 Januar 2016 22:08)

    Wie war bis vor Kurzem noch die Vorgabe? Flüchtlinge sollen nahe am ÖPNV untergebracht und Lebensmittelgeschäfte sollen fußläufig erreichbar sein.... das ist beides im Kovelenberg nicht gegeben.

    200 Migranten sollen dort angesiedelt werden - allein die Menge macht Sorge, ganz abgesehen davon, WER dorthin ziehen soll. Werden es Familien? Schön (aber trotzdem zu viele). In einer Gruppe vieler alleinstehender junger Männer baut sich meistens Frustration und Aggression auf, das ist nun mal Fakt (dann sind es erst recht zu viele).

    Es ist recht schwer, Sorgen zu äußern, ohne fremdenfeindlich zu klingen.... aber Sorgen und Bedenken gibt es nun mal....

  • #53

    MB (Freitag, 15 Januar 2016 15:07)

    Die Heide füllt sich. Auch wenn sich BISON hauptsächlich für eine ordentliche Umsetzung der Bebauung des Stadiongeländes einsetzt, finde ich dieses Medium auch hilfreich, um auf die Pläne der Stadt bzgl. der geplanten Flüchtlingsheime am Kovelenberg aufmerksam zu machen. Auf rund 50 Bewohner in der Stichstraße zum Naturschutzgebiet Ohligser Heide sollen 200 Flüchtlinge treffen. Integration sieht anders aus. Keine Nahversorgung, keine Spielplätze, einfach nur Ruhe und Natur. Wer hier wohnt, hat es sich so ausgesucht. Hierhin schiebt man keine nordafrikanischen Kulturen ab. Dem rheinischsten Teil Solingen soll einiges zugemutet werden. Junge Familien haben sich hier vor ein paar Jahren ihren Traum vom ruhigen Eigenheim erfüllt. Diese Häuser werden mit einer einzigen Entscheidung unattraktiv und wohl auch unverkäuflich. Hier ein Zitat unseres OB Tim Kurzbach: Unsere Grün- und Freiflächen sind in doppelter Hinsicht wichtiges Kapital – Grund genug, sie wirklich intelligent und nachhaltig zu nutzen.

  • #52

    Kai Hachmann (Sonntag, 13 Dezember 2015 13:10)

    Erst einmal vielen Dank an den inneren Kreis für die intensive Begleitung der Entwicklung des Bebauungsplanes und Flächennutzungsplanänderung.

    Ich hoffe, es sind möglichst viele dem Aufruf gefolgt und haben die Möglichkeit genutzt, ihre Stellungnahmen an die Stadt zu richten, bzw. werden das auch nach Fristende weiterhin tun.

    Auch bei weitestgehender Übereinstimmung mit der Stellungnahme der BISON vom 09.12.2015 überrascht mich allerdings der Vorstoß, die Zufahrt 1 als vollwertige Erschließungsstraße ins Spiel zu bringen. Dies ist mit Abstand die engste aller Zuwegungen mit weniger als 6 Metern Breite zwischen bestehenden Gebäuden. Bereits heute besteht keine Ausweichmöglichkeit bei Begegnungsverkehr, der sich glücklicherweise "noch" in Grenzen hält.

    Wenn man also nun noch einmal die Diskussion der möglichen Erschließung des Baugebietes startet, dann wünsche ich mir eine ganzheitliche Betrachtung in alle Himmelsrichtungen des Baugebietes. Dazu gehört auch eine ehrliche Auseinandersetzung mit möglichen Zuwegungen über die Dunkelnberger Straße/Naturpark/Wasserstraße. Die Restriktionen durch bestehende Gebäude sind dort vergleichbar mit der geplanten Zufahrt 1.

    Ohne Frage wird das nicht ohne Emotionen und persönlicher Betroffenheit funktionieren. Die extreme Belastung des HLW als Wohnstraße verlangt aber nach der bestmöglichen Lösung, um das entstehende neue Verkehrsaufkommen möglichst gleichmäßig zu verteilen.

    Daher mein dringender Appell an die Akteure, bei den Gedankenspielen über topographische Gegebenheiten und mögliche Erdbewegungen bitte auch den Blick auf machbare Alternativen zu richten. Die sich daraus ergebenden Synergien sind für alle in Vorteil.

  • #51

    slrw (Mittwoch, 25 November 2015 01:48)

    Nach dem Besuch der Infoveranstaltung / frühzeitige Bürgerbeteiligung ist man jetzt etwas schlauer .
    Die ersten Einwände werden in die Planung einbezogen , aber es bleiben noch eine Menge Hausaufgaben zu erledigen für Stadt / Investor .
    Als da wären :das grosse Thema Verkehrsberuhigung /Tempominderung ( auch auf der Teichstrasse Richtung Hildenerstrasse ; der Durchgangsverkehr und vor allem das Parken im gesamten Bereich HLW / Teichstrasse .Baustellenorganisation
    Also die Bitte an alle Anwohner/Betroffene :
    Stellt Fragen ;Zeigt Planungsprobleme auf ; Sagt Eure Meinung dazu ; Beteiligt Euch .

  • #50

    Bernd Oberheuser (Mittwoch, 28 Oktober 2015 12:11)

    Ich habe im Interview mit dem Solinger Tageblatt erklärt, dass die BISON mit den vorliegenden Ergebnissen bei allen offenen Fragen zurzeit nur mittelmäßig zufrieden ist. Und dass wir das weitere Verfahren - Detail- und Ausführungsplanung - nach den Beschlüssen der Politik weiterhin sehr kritisch im Blick behalten werden. Dies kurz zur Ergänzung bzw. Richtigstellung.

  • #49

    Stefanie Zerulla (Dienstag, 27 Oktober 2015 10:22)

    Das klingt schon alles etwas schöngerechnet. Aber immerhin gibt es die Empfehlung zum versetzten Parken. Dann hört vielleicht die Durchraserei und das Hupkonzert mal auf - oder wird zumindest weniger.

  • #48

    A. Nork (Montag, 19 Oktober 2015 17:28)

    Stephanie Dahl "vertut sich", glaube ich, nicht. Eine Zählung an einem "normalen" Sommertag (ohne Sperrung) hat's meines Wissens nicht gegeben... Praktisch für die Planer, nicht wahr?
    "Im öffentlichen Straßenraum – auf den Erschließungsstraßen und einer Fläche im Südwesten des Areals – würden 75 neue Parkplätze entstehen." Habe mir eben nochmal die Karte angeschaut, kenne das Gebiet zwar eigentlich in- und auswendig, aber ein Blick auf die Karte kann ja nicht schaden.... im Südwesten neue Parkplätze? Wollen die ein Stück Friedhof umbauen?

  • #47

    slrw (Samstag, 17 Oktober 2015 23:00)

    Hallo zusammen ,
    ist schon mehr als ärgerlich wenn die Informationen zur Bebauung zuerast im Tageblatt veröffentlicht werden die Anwohner aber knapp gehalten werden .
    Von frühzeitiger Bürgerbeteiligung kann ja wohl absolut keine Rede sein .
    Bin mal gespannt wie der neue Oberbürgermeister das Thema Bürgerbeteiligung angeht .
    Mein Besuch auf der Sitzung der Bezirksvertretung ist auf jeden Fall schon mal gebucht .
    MFG SLRW

  • #46

    Stephanie Dahl (Samstag, 17 Oktober 2015 16:59)

    ....... der besagte Grenzwert von 400 Fahrzeugen pro Stunde gilt doch sicherlich für eine Wohnstraße, die von beiden Richtungen gleichzeitig befahrbar ist, oder spielt das keine Rolle?

  • #45

    Stephanie Dahl (Samstag, 17 Oktober 2015 16:40)

    Liest man den heutigen Artikel im Solinger Tageblatt, muss man sich doch fragen, ob es jemals eine repräsentative Zählung gegeben hat. Soweit ich mich erinnere, fand die erste Zählung zu einer Jahreszeit statt, in der das Verkehrsaufkommen sowieso eher gering ist, und die zweite Zählung, als die Teichstraße bereits gesperrt war - oder vertue ich mich? Wozu überhaupt diese alberne Zählung, wenn bereits vorher klar war, dass ein Wert von 400 Fahrzeugen in der Spitzenstunde erreicht werden müsste oder darüber, um von einem Verkehrskollaps zu sprechen?

  • #44

    Andrea Nork (Dienstag, 22 September 2015 23:30)

    Vielleicht liest dies mal jemand von der Stadt? Na, beide OB-Kandidaten haben doch mehr Bürgerbeteiligung in ihrem "Wahlkampf"programm.... vielleicht sollte mal jemand von BISON nach dem 27.09. einfach mit diesen Forenbeiträgen beim OB anklopfen...

  • #43

    slrw (Montag, 21 September 2015 23:46)

    Hallo zusammen ,
    die Idee mit einem automatischen Poller ( versenkbar ) war nur echte Anlieger durch zu lassen .
    Eine unkonventionelle Idee , aber wer reagiert schon auf Schilder .
    Auch wenn die Umsetzung schwierig ist , eins sollte/ hat es bewirkt : die Diskussion / Aufmerksamkeit wird auf den Verkehr gelenkt ( der ist schon heftig und wird bei Bebauung noch mehr ) .
    Aber vielleicht gibt es ja noch andere Vorschläge zum Thema Verkehrsberuhigung .
    Ich bin mal auf das Verkehrsgutachten aus Hilden gespannt , wenn es die Öffentlichkeit dann zu sehen bekommt .
    Zum Thema Bauplanung und Bürgerbeteiligung :
    Warum gibt es nur so schleppend Informationen von der Stadt ?
    Wo ist die frühzeitige Bürgerbeteiligung ?
    Was ist so schwer daran die Baupläne und Gutachten am Ort des Geschehens auszuhängen ?
    Vielleicht liest dies mal jemand von der Stadt und äußert sich dazu ?
    Viele Grüsse
    slrw




  • #42

    Andrea Nork (Freitag, 18 September 2015 18:35)

    Nachtrag: Dass die Unterlagen jetzt doch in Solingen Mitte ausgelegt werden und nicht (auch) in der OTV-Halle, hat imho nur den einzigen Zweck, dass sich weniger Leute damit befassen werden.... Leute ohne Auto (vor allem ältere) werden sich doch wahrscheinlich nicht dafür in den Bus setzen, Hin- und Rückweg je 40-50 Minuten, je nach Busanschluss und Gehgeschwindigkeit (eventuell noch mit Rollator).

  • #41

    Andrea Nork (Freitag, 18 September 2015 18:29)

    Ich weiß, ich weiß... das ist jetzt kein konstruktiver Beitrag, aber ich stimme Herrn Reiners 100%ig zu! Einen "like-button" gibt's hier ja nicht ;-)

    Er schrieb am 04.09. auch, dass "der derzeitige, unhaltbare Zustand im November wieder beendet sein wird." Stand nicht im ST, dass die Arbeiten sich verzögern und die Sperrung bis ins neue Jahr hinein geht? Wir sind jetzt schon ziemlich genervt durch den ständigen Umweg.

  • #40

    Martin Reiners (Montag, 07 September 2015 12:56)

    Und wo wir doch grad beim "wünsch Dir was" sind: mit gleichem Recht könnten die Hilden/Düsseldorf/Wuppertal etc. -Fahrenden auch fordern: Schranke, Poller? Gern, dann aber bitte an die Kreuzung HLW/Schwanenstraße.

    Das hätte auch große Vorteile für die besonders Ruhebedürftigen unter den HLW-Anliegern: gar kein Durchgangsverkehr, nicht einmal mehr Belästigungen durch Vogelpark- /Friedhof- /Heidebad- /Wanderparkplatz- usw. Besucher
    -Himmlischste Ruhe ganzjährig!
    Einsatzfahrzeuge und Taxibus bekommen Fernbedienungen (-für jeden Anlieger? Nö, Stadt hat doch kein Geld...). Alle anderen müssen eben in den sauren Apfel beißen und den Umweg über Teich- und Walder-/Hildener-Str. nehmen.

    Nee, gefällt nicht, zu unbequem? Doof so'n ständiger Umweg, wenn man nur mal kurz nach Ohligs rein will? Ach!

    Nichts anderes, nur mit umgekehrtem Vorzeichen, verlangt die 'Poller unter die Bahnbrücke'-Fraktion gerade. In meinen Ohren klingt das nach: 'Damit wir hier oben mehr Ruhe haben, machen wir bei euch da unten einfach dicht. Was gehen uns eure täglichen Umwege an...'

    -Schon ein bischen sehr egoistisch, nicht wahr?

    Schöne Grüße aus der Teichstraße
    Martin Reiners

  • #39

    Rosi Beyer (Sonntag, 06 September 2015 07:41)

    Ja , die Durchfahrt muss wieder ermöglicht werden, ich benutze den Weg täglich um zur Arbeit zu fahren. Ich muss nach Willich , da nervt jeder zusätzlich Stau , und der ist auf dem Weg zur A46

  • #38

    Kalkuhl (Freitag, 04 September 2015 18:20)

    Ich denke, dass Schilder auf Dauer nichts bringen und stimme bei allen Nachteilen, die es auch für mich bringt, für die Lösung von slrw. Nur so kann das zukünftige Verkehrsaufkommen in Grenzen gehalten werden.

  • #37

    Andrea Nork (Freitag, 04 September 2015 12:43)

    Eine generelles Durchfahrtverbot an der Bahnbrücke? Nein, wir sind dagegen. Es nervt schon erheblich, wenn wir von der Teichstrasse auf dem Weg nach Düsseldorf (mindestens dreimal in der Woche) den Umweg über die Dunkelnbergerstraße oder Bonner Straße nehmen müssen - hin UND zurück. Die Fahrtzeit zur Uni beträgt 10 Minuten mehr und kostet entsprechend mehr Sprit. Dann doch lieber die Teichstraße zur Einbahnstraße machen - dann kann man wenigstens bei der Hin- oder Rückfahrt den direkten Weg nehmen.

  • #36

    Martin Reiners (Freitag, 04 September 2015 12:13)

    Teilsperrung, Einbahnstraße, fester Poller? Na vielen Dank auch.

    Wer in Hilden arbeitet, einkauft, seine Ärzte hat, freut sich 'riesig' über zeitintensive tägliche Umwege... Auch der regelmäßige Weg zu den nächstgelegenen A46-Auffahrten hat sich für uns z.Z. um rund 10min verlängert.
    Wir zwei hier zumindest werden heilfroh sein, wenn der derzeitige, unhaltbare Zustand im November wieder beendet sein wird. Das Chaos im Hermann-Löns-Weg bleibt uns bei den meisten Touren dann auch wieder erspart.

    Ehrlich, die zwei, drei Fahrzeuge, die Nachts an unserem Schlafzimmerfenster mehr vorbeifahren, nerven deutlich weniger!

    Was m.E.n. wirklich einer Überlegung wert wäre: ausgeschilderten Anliegerbereich zwischen Ludwig-Richter-Weg/Teichstr. und Schwanenstr./Hermann-Löns-Weg einrichten. Mit Zusatzbeschilderung: 'Freie Zufahrt zum Vogelpark'. Kostengünstig, einfach, schnell montiert. Das würde, spätestens nach ein paar Polizeikontrollen zur passenden Tageszeit, zumindest den Großteil des ortsfremden Durchgangsverkehrs abhalten.

    Schöne Grüße aus der Teichstraße
    Martin Reiners

  • #35

    Kai Hachmann (Donnerstag, 03 September 2015 15:01)

    Hallo zusammen,

    bei aller berechtigten Sorge bei dem jüngsten Einsatz der Feuerwehr sollte man nicht außer Acht lassen, dass wir verkehrstechnisch den leisesten und damit auch sichersten Sommer seit Langem hatten, seitdem die Durchfahrt an der Eisenbahnbrücke gesperrt ist und wir keinen Durchgangsverkehr mehr hinnehmen müssen. Dazu bedarf es keiner teuren Verkehrsmessungen zur falschen Zeit, der Rückgang des Verkehrsaufkommens seit Mai ist schon rein objektiv feststellbar.

    So bedenklich der Feuerwehrreinsatz auch war, betraf es doch wohl offensichtlich nur die ortfremde Wehr, die einheimische war in 5 Minuten vor Ort.

    Wir haben jetzt die Chance, die sich so schnell nicht mehr bieten wird, uns im Zuge der Baumaßnahmen am Satdion und Friedhof Gehör für eine nachhaltige Lösung der Verkehrssituation zu verschaffen. Wenn sich nichts ändert an der Verkehrsführung wird es bald richtig voll auf unseren Straßen. Ein übereiltes Rufen nach einem baldigen Öffnen der Eisenbahnbrücke ist hier sicher nicht hilfreich und führt nicht zu einer zukunftsfähigen Lösung der Verkehrssituation.

    Ich schließe mich daher hier ausdrücklich der Meinung von "slrw" vom 25.05.2015 #29 an und möchte BISON ermuntern, in der verkehrspolitischen Diskussion eine Teil-Sperrung der Teichstraße/HLW für den Durchgangsverkehr anzuregen. Der Vorteil einer dauerhaften Verkehrsberuhigung für ALLE wiegt den Nachteil eines minimalen Umwegs für einen Teil der Anlieger mehr als auf. Durch einen Poller an der Eisenbahnbrücke, der bei Bedarf von Rettungsfahrzeugen zu öffnen wäre, ist auch eine schnelle und reibungsfreie Anfahrt sichergestellt.

    Machen wir das Beste daraus, so lange wir noch im politischen Fokus sind.

    Viele Grüße

    Kai Hachmann

  • #34

    Jessica Hundhammer (Montag, 10 August 2015 21:41)

    Hallo zusammen!
    In den letzten Tagen hätte sehr gut mal eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt werden können - bei den heißen Temperaturen und dem Ansturm auf das Heidebad /Ohligser Heide waren viele Raser unterwegs! Es ist unglaublich ,den Hermann-Löns-Weg eine Anwohnerstraße zu nennen , auf der das Tempo 30 gelten soll. Ich glaube, viele Autofahrer sind sich des Tempolimits gar nicht bewusst - Schilder mit 30 oder Markierungen auf der Straße, dass hier 30 gilt, würden vielleicht schon eine kleine Hilfe sein.
    Jessica Hundhammer

  • #33

    Stefanie (Dienstag, 09 Juni 2015 10:54)

    Oh, ich sehe gerade, dass die "Wortmüll-Erkennung" von Android meinen Beitrag vom 8.6. ganz schön zerbeutelt hat. Ich hoffe der Sinn ist trotzdem erkennbar.

  • #32

    Stefanie (Dienstag, 09 Juni 2015 10:52)

    Das war dann wohl eher eine Alibi-Messung. Da sind ja weder Zeit noch Ort ideal. :-(

  • #31

    Monika.Kranen@t-online.de (Montag, 08 Juni 2015 17:53)

    Am 02.06.2015 wurde um / ab 10:00 Uhr unterhalb des HLW, wo sich bereits Schwellen zwecks Verkehrsberuhigung befinden, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.
    Wahrscheinlich haben sie für die Durchführung oberhalb des HLW keinen Parkplatz gefunden!

    Mehr Erfolg hätte man auch am 05. oder 06.06.2015 gehabt.

  • #30

    Stefanie (Montag, 08 Juni 2015 13:28)

    Soso... CDU und Linke sind dagegen. Das wird wohl in erster Linie politisches Abgrenzen sein, aber zumindest erhält die Verkehrssituation weiter Aufmerksamkeit.

    Den Vorschlag hier im Forum, den HLW nur als Einbahnstraße freizugeben finde ich gar nicht schlecht. Dann gibt es Durchgangsverkehr nur noch in eine Richtung und ohne Begegnung aber mehr.

    Ist eigentlich zum Thema Verkehrsüberwachung schon was passiert?

    Grüße
    Stefanie

  • #29

    slrw (Montag, 25 Mai 2015 12:41)

    Hallo zusammen ,
    jetzt haben wir die Realität .
    Zum einen die totale Sperrung der Durchfahrt / dem Durchgang der Eisenbahnunterführung Teichstrasse .
    Zum anderen den allerfeinsten Baustellenlärm durch Zulieferverkehr und Nachtarbeit .
    Die Ruhe , welche durch den fehlenden Autoverkehr ergibt ist super .
    Endlich kann man wieder auf der Terrasse sitzen und hat nicht das Gefühl das die Autos durch den Garten fahren .
    Man könnte sich fast wünschen das dies immer so bleibt .
    Zumindest der Durchgangsverkehr sollte eingeschränkt werden .
    Durchgang/fahrt sollte nur für echte Anwohner möglich sein .
    Geregelt durch einen automatischen Poller unter der Brücke wäre es technisch möglich nur die Anwohnerautos durchzulassen ( und natürlich Fußgänger/Radfahrer/Feuerwehr / Rettungsdienst ) .
    Ein sicherlich rabiater Wunsch , aber vielleicht führt die Diskussion darum zu einen Regelung des Verkehrs mit Durchfahrtsverbot / Spielstraße oder mindestens einer vernünftigen Verkehrsberuhigung . Bin mal gespannt auf andere Meinungen .
    Zum Thema Baustellenlärm/Baustellenverkehr muss es klare Regelungen geben .
    Gewichtsbeschränkung der BaustellenLKW / zeitliche Begrenzung des Zulieferverkehres / Einsatz von leiseren Baumaschinen damit der Bau im Stadion einigermaßen erträglich wird .
    Aber vielleicht ergibt sich ja eine ganz andere Situation und die Baumaßnahme Stadion wird gar nicht oder viel kleiner umgesetzt ( Altlasten / schwieriger Baugrund / schlechte Anbindung Naturschutz ) .
    Es wird langsam aber sicher immer interessanter , deshalb ist wichtig zu beobachten und zu begleiten/kommentieren was Stadt / Politik und Bauherr nun in der nächsten Zeit von sich geben .
    Die SPD macht den Anfang , mal sehen wie der Rest sich positioniert .
    Viele Grüße
    SLRW
    PS. : Die Baumschutzsatzung kann die Stadt abschaffen , aber sie kann die Altlasten nicht wegreglementieren .

  • #28

    Bernd Oberheuser (Mittwoch, 13 Mai 2015 16:20)

    Hallo zusammen, zunächst einmal vielen Dank für die Einträge in unserem Forum. Ich würde mir allerdings wünschen, dass sich hier ein breiteres Meinungsspektrum abbildet. Es betrifft uns in diesem Lebensraum ja alle. Und es bedarf nur weniger Minuten, sich hier zu Wort zu melden. Insofern ist die BISON an Meinungen, Gedanken, Vorschlägen etc. sehr interessiert. Nutzen Sie deshalb die Möglichkeit der gemeinsamen Kommunikation.
    Ein Schwerpunkt unserer Betrachtungen ist ja die künftige Verkehrssituation. Es bleibt abzuwarten, zu welchen Ergebnissen die Verkehrserhebung zum fließenden und ruhenden Verkehr führt. Da ist noch etwas Geduld angesagt. Sobald die Erkenntnisse und ein daraus resultierendes Konzept vorliegt, werden wir uns damit auseinandersetzen.
    Ein anderer Aspekt ist der, was wir mit der Baumaßnahme an Schwerlastverkehr zu erwarten haben. Einen ersten Vorgeschmack gibt wohl die Brückenbaumaßnahme an der Teichstraße. Dazu ist ein sehr rumpeliger Schwerlastverkehr seit einigen Tagen zu verzeichnen. Wir, die BISON, haben dazu schon anfänglich darauf hingewiesen, dass es möglicherweise an den Bestandshäusern auch zu Bauschäden führen kann. Alle Anlieger sind deshalb dazu aufgefordert, das Geschehen sorgfältig zu beobachten. Und über erkennbare Veränderungen sollten wir uns hier in diesem Vorum auch austauschen.
    Bernd Oberheuser (Mitglied im engeren Zirkel der BISON) Ein schönes langes Wochenende.

  • #27

    Bkalkuhl@aol.com (Sonntag, 03 Mai 2015 16:14)

    SG-Tageblatt 23.04.2015: Abschaffung der Baumschutzsatzung

    Auch wir fragen uns, ob die Abschaffung der Baumschutzsatzung der erste Schachzug der Stadt ist, um später die Bäume auf dem Hermann-Löns-Weg unproblematisch fällen zu können. Ohne die Bäume verliert die ganze Straße ihren Charakter. Wir wären dadurch auch persönlich betroffen, da wir erst vor 2,5 Jahren eine Immobilie auf dem HLW gekauft haben, deren Wert und Wohnqualität mit den Bäumen steht und fällt.

  • #26

    Monika.Kranen@t-online.de (Mittwoch, 29 April 2015 09:33)

    SG-Tageblatt 23.04.2015: Abschaffung der Baumschutzsatzung

    Ist das die Hintertür um auf dem Hermann-Löns-Weg, im und um das Union-Stadion die Bäume ohne große Diskussionen fällen zu können?

  • #25

    slrw (Samstag, 07 März 2015 20:38)

    Hallo zusammen ,
    man kann ja über Gutachten glauben was man will ( Glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast ) , aber das Büro für Verkehrstechnik aus Hilden arbeitet sicherlich kompetent . Es ist doch eher der Auftraggeber , welcher die Schlagzahl vorgibt .
    Spannend ist und bleibt welche Massnahmen die Stadt umsetzt um Parkraum zu schaffen und den Verkehr ( Anlieger und Durchgangsverkehr) zu organisieren
    Lassen wir doch erstmal das Ergebniß abwarten , um dann zu urteilen .
    Trotzdem Augen auf und wachsam bleiben .
    Eine Bitte an die Stadtverantwortlichen , stellt mal ein paar Konzeptvorschläge zur Diskussion ( aber nicht erst kurz vor Baubeginn )
    Frage an BISON : Wie sieht denn die optimale Verkehrszählung aus Sicht der BISON aus und gibt es schon eine Sammlung von Vorschlägen zur Verkehrsregelung ?
    Viele Grüsse
    SLRW

  • #24

    Monika.Kranen@t-online.de (Donnerstag, 29 Januar 2015 19:00)

    Zu den Berichten im Jan. 2015 im Solinger Tageblatt
    Stadt zählt Autos am Stadion

    Wir Anwohner sind nicht gegen die Bebauung des Unionsstadion, wir möchten
    nur, dass sich die neuen Anwohner und die alten Anwohner im Unterland auch
    weiterhin wohlfühlen können.
    Dazu gehört nun mal in 1. Linie die Berücksichtigung der Verkehrssituation.
    Ein Auto ist heutzutage kein Luxusartikel mehr, sondern ein notwendiger
    Gebrauchsgegenstand um seinen Tagesablauf bewältigen zu können, vor allem
    wenn Kinder betreut werden müssen.
    Also muss hier eine gute Lösung her.
    Schade, dass die Stadt hier nicht die Change ergriffen hat, den Bürgern zu
    zeigen, dass sie an deren Meinung interessiert ist und an der Findung von
    Lösungen arbeite möchte, die für beide Seiten akzeptabel sind.
    Warum spricht man die Termine zur Verkehrszählung nicht mit den Anwohnern
    ab und gibt ihnen eventuell sogar die Chance dabei zu sein.
    Das Gleiche gilt für die Beurteilung der Parksituation für Anwohner und
    Besucher (private und für Vogelpark, Friedhof).
    Wenn heute gut geplant wird, braucht man morgen nicht nachbessern!

  • #23

    Bkalkuhl@aol.com (Sonntag, 25 Januar 2015 15:28)

    Super, vielen Dank für die Gegendarstellung zum Bericht im Solinger Tageblatt vom 21.1.2015.
    Könnte man zukünftig solche Stellungnahmen nicht als offenen Brief in den Medien veröffentlichen lassen? Denn auch die nicht direkt betroffene Öffentlichkeit sollte genauer informiert werden. Die Meldung vom 23.1.2015 im Solinger Tageblatt zu unserer Gegendarstellung gibt unsere Bedenken ja nur ansatzweise wieder.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zeiträume für die Zählung nicht mit Bedacht gewählt wurden. Eine Unverschämtheit wie Bewohner von der Stadt für dumm verkauft werden sollen und ein Beispiel mehr, wie unsere Steuergelder verschwendet werden.

    Wäre es nicht sinnvoll, wenn Vertreter von Bison die Gutachter bezüglich der Parksituation begleiten würden, oder ist das schon geplant? Die Gutachter wissen sicherlich nicht um die Problematik zur Parksituation an der Lukasklinik und die angedachte Änderung der Parkordnung (Gebührenpflicht) auf dem Schützenplatz. Das kommt ja alles noch erschwerend hinzu. Ich bin mir sicher, dass sich ausreichend Personen dafür finden würden.

    Die Verkehrssituation ist das Eine. Was ist mit dem Zustand der Straßen und eventueller Gebäudeschäden durch den Bauverkehr? Hat sich die Stadt darüber schon Gedanken gemacht? Als Teilnehmer eines der ersten Gespräche mit der Stadt hörten wir, dass insbesondere die Situation auf der Hubertusstraße, die während der Baumaßnahmen ebenfalls frequentiert wird, schon jetzt mehr als beunruhigend ist.

  • #22

    Bkalkuhl@aol.com (Sonntag, 18 Januar 2015 15:00)

    Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der anstehenden Verkehrszählungen auf dem Hermann-Löns-Weg. Diese können eigentlich nur zu der Erkenntnis führen, dass das Vorhaben der Stadt nicht durchführbar ist. Die spezielle Betrachtung der Parksituation im März wird nicht zu validen Daten führen. Die Erhebung dieser Daten kann nur in den Sommermonaten durchgeführt werden, wenn Schwimmbad, Vogelpark und Heide im normalen Umfang frequentiert werden.
    B. u. M Kalkuhl

  • #21

    SLRW (Donnerstag, 08 Januar 2015 18:23)

    Hallo zusammen ,
    die Verkehrszählung ist sicherlich ein guter Ansatz eine Bestandsaufnahme von ruhendem und fließendem Verkehr zu machen .
    Ich bin mal auf das Gutachtens gespannt .
    Beim ruhenden Verkehr ( Parker ) ( welcher hoffentlich mit dokumentiert wird ) ist es ja jetzt schon zu beobachten das es stellenweise sehr eng wird ( Oberer Hermann-Löns-Weg / Teichstrasse in der gesamten Länge .
    Gerade im Bezug auf die Breite des verbleibenden Straßenraumes
    Wie breit ist eigentlich ein Feuerwehr LKW oder ein Rettungswagen ????
    Beim fließenden Verkehr ist es sicherlich beachtenswert wie sich teilweise die Geschwindigkeit des Durchgangsverkehrs verhält .
    Der ganze Bereich ist schließlich Tempo 30 Zone.
    Also bitte auch die Geschwindigkeit der Autos mit dokumentieren .
    Über mögliche Lösungen ist ja schon einiges in der Diskussion :
    Durchgangsverkehr verhindern ( wie auch immer )
    Parkplätze organisieren ( in erster linie für die Anwohner und dann für die Besucher- Brabant - Vogelpark - Heide
    Geschwindigkeitsregelung konsequente Überwachung leider teilweise auch für einige Anwohner
    ...... es gibt sicherlich noch mehr Punkte
    Aber das Fachbüro aus Hilden wird sicherlich ( hoffentlich ) eine gute Arbeit abliefern .

    Nochmal vielen Dank an das BISON TEAM

    Viele Grüsse
    SLRW




  • #20

    Jessica Hundhammer (Donnerstag, 08 Januar 2015 17:36)

    Hallo liebe Anwohner!
    Die aktuellen Zeitungsberichte hören sich interessant an, mal sehen, was für Lösungsvorschläge für das Verkehrschaos auf den Tisch kommen! Meine Hoffnung ist, dass bei der Verkehrszählung auch die Geschwindigkeit-(süberschreitung) beachtet wird...
    Viele Grüße
    J. Hundhammer

  • #19

    Karl-Ernst Lohr (Montag, 10 November 2014 14:49)

    Sehr geehrte Interessengruppe,

    an der Veranstaltung am 6.November nahmen wir teil. Es vielen wohl formulierte Worte von den Initiatoren. Für uns war nicht wirklich erkennbar wo es denn nun hin gehen sollte. Es fiel der Begriff "halb schwanger". Wollen Sie die Bebauung oder wollen Sie diese Bebauung nicht. Wenn Sie konstruktiv das Projekt begleiten wollen dann sind Sie für den Bau und auch für die zusätzlichen Bürgerbelastungen. Denn da beißt keine Maus einen Faden ab, Auswege für einen ruhigen Verkehr wird es hier im Unterland nicht geben. Es sei denn Sie befürworten Enteignungen, starke Eingriffe in die Natur und nicht abschätzbare Gebäudeschäden und vor allem gesundheitlich bleibende Schäden für die Bevölkerung im Ohligser Unterland. Diese Schäden sind sowieso schon da. Der Verkehr ist in den letzten 20 Jahren exponentiell gestiegen. Zu Bedenken gebe ich die seinerzeit gemachten Luftmessungen an der T-Kreuzung Talstraße / Bonnerstraße. Diese wurden nur kurz veröffentlicht und verschwanden dann schnell in der Versenkung ( die Luftbelastung lag über den Grenzwerten !!! ). Darum sollten Sie sich vielleicht bemühen und mit in Ihren Bestand aufnehmen........usw.. Ich könnte weiter auflisten doch warum? Auf der Hut sollten Sie auch vor unseren Politikern und Stadt - Bediensteten sein ( egal welche Farbe und Dienstbezeichnung) Fast alle haben mehr oder minder gute Supervisionen hinter sich ( warum macht z. B. ein Herr Boomers nicht mit, er kennt die Gegend wie seine Hosentasche; will er sich vielleicht die Finger nicht verbrennen )

    Befragen Sie doch mal die Walder Bürger wie ein kleiner Verein die Jahnkampfbahn erhalten konnte. Sprechen Sie doch mal mit Schulen und Vereinen in Ohligs bezüglich Nutzungsmöglichkeiten des Stadions........usw..

    Die einzige Rettung, die Ohligser Unterlandbewohner vor einem Verkehrsinfarkt zu schützen ist: Finden Sie Argumente gegen eine Bebauung und für den sozialen Erhalt der Sportstätte.

    Wir sind wie viele Bürger, die auf der vergangenen Veranstaltung waren, gegen den Verkauf doch für eine soziale Nutzung!

    Bedenken Sie, die Zeit tickt und läuft gegen Sie. Wir sind damals beim Bürgerbegehren gegen den Verkauf der Stadtwerke Solingen von Politik und Verwaltung regelrecht verar.... worden.

    In diesem Sinne Ihnen alles Gute, möge das in Erfüllung gehen, was Sie sich wirklich wünschen.

    Glückauf

    Mit freundlichen Grüßen

    Ing.-Büro
    Dipl.-Ing.
    Karl-Ernst Lohr
    Hubertusstraße 15
    42697 Solingen - Ohligs

  • #18

    Kai Hachmann (Mittwoch, 08 Oktober 2014 11:37)

    Interessantes Gerücht. Am besten gleich mehrspurig und mit Erschließung eines weiteren Baugebiets zwischen Kleingartenanlage und Teichstraße?????

    Wirklich nur ein Gerücht oder ein Zeichen, dass es noch keine Lösung gibt, wie man ein Inselgrundstück wie das Stadiongelände qualifiziert erschließen kann?

    Fakt ist, der Hermann-Löns-Weg ist in seinem jetzigen Zustand nicht mehr in der Lage, ein weiteres Verkehrsaufkommen zu verkraften. Das sollte jedem klar sein, der in der Hauptverkehrszeit insbesondere im Abschnitt Schwanenstraße bis Friedhof mit offenen Augen die Straße entlanggeht. Rücksichtslose Fahrweise, Hupkonzerte, Beschimpfungen und Mißachtung der Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h sind der tägliche Regelfall.

    Für weitere Baumaßnahmen, sei es das Stadiongelände mit 120 oder direkt gegenüber der Bauhof am Friedhof mit weiteren 16 Einheiten, werden vorhandene Park- und Ausweichflächen wegfallen. Daher kann man die Projekte nicht ohne ein durchdachtes Verkehrskonzept einzeln realiseren.

    In dieses Konzept muss meiner Meinung nach Folgendes einfließen:

    - die Umgestaltung des Verkehrsflusses im Hermann-Löns-Weg mit ausreichenden Ausweichbuchten und Bodenschwellen
    - die Einbeziehung möglicher anderer Zuwegungen. Der HLW ist hier nicht alternativlos
    - die Prüfung der Schaffung einer Einbahnstraße oder
    - die Beseitigung der Nutzung des HLW als Durchgangsstraße nach Hilden

    Und es gibt bestimmt noch viele weitere Ideen für das Ohligser Unterland.

    Uns allen viel Erfolg für die nächste Zeit

    Kai Hachmann

  • #17

    Ninotschka (Freitag, 26 September 2014 13:05)

    Als Anwohnerin der Teichstr. gehe ich schon länger gegen die hiesige Raserei vor und versuche die Köpfchen der Raser für die 30-Zone zu sensibilisieren ("Ach ja, sorry...") .

    Jüngst hörte ich das Gerücht, dass Stadt und Bahn eine zweispurige Strasse zur Entlastung über das Feld zwischen Kleingartensiedlung und Teichstr. bauen wollen...habt ihr da auch schon etws von gehört???

  • #16

    Jessica Hundhammer (Dienstag, 12 August 2014 09:54)

    Hallo zusammen!
    Ich fülle jetzt mal das Sommerloch ;-)
    Ich hatte vor längerem die Idee, eine Unterschriftenaktion wegen der Raserei auf dem Hermann-Löns-Weg zu starten... Allerdings hatte ich zwischenzeitlich ein Gespräch mit Frau Diel und wir sind zu dem Schluss gekommen, so eine Aktion erstmal zu lassen, die Stadt scheint bemüht zu sein, etwas zu tun. In erster Linie muss meiner Meinung nach etwas im oberen Teil des H-L-Weges getan werden, um den Durchgangsverkehr daran zu hindern bzw. daran zu erinnern, dass hier eine 30er-Zone ist. Dadurch, dass bis jetzt nur eine einseitige Beparkung stattfindet, wirkt die Straße wie eine Einbahnstraße und lässt den Autofahrern in Stoßzeiten vielleicht auch keine andere Möglichkeit, als schnell an den parkenden Autos vorbeizurasen. So kann das meines Erachtens nicht weitergehen. Es hilft nur ein beidseitiges versetztes Parken, so können die Fahrer gar nicht mehr in schnellem Tempo vorbeifahren. Vielleicht wären Bremsschwellen eine weitere Maßnahme - also im Grunde wie die Teichstraße angelegt. Blitzer wären ebenfalls gut; schließlich ist hier größtenteils Durchgangsverkehr, der sich nicht groß dafür interessiert, dass hier eine 30er-Zone ist - bei Anwohnern sieht das vielleicht anders aus. Zudem wollte ich noch loswerden, dass durch die hohen Häuser, die enge Bebauung und die großen Bäume der Lärmpegel um einiges höher ist - noch ein Grund, dass hier dringend etwas getan werden muss, dass das Tempo 30 eingehalten wird!
    Viele Grüße

    Jessica Hundhammer

  • #15

    SLRW (Sonntag, 20 Juli 2014 18:54)

    Hallo zusammen ,
    was ist los ?
    Sommerloch / kein Internet / kein Interesse .
    Wo bleiben die Kommentare / Anregungen ?
    Grüsse SLRW

  • #14

    SLRW (Freitag, 23 Mai 2014 20:37)

    Die Stadionbebauung lasst sich nicht verhindern ( ist ja vom Grundsatz auch nicht verkehrt ).Aber am Verkehrskonzept ( ruhender /fließender Verkehr ) muss ordentlich was getan werden .
    Tempo 30 Zone bessere Ausschilderung / Markierung nötig
    weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung einbauen ( versetztes parken / Schwellen )
    Geschwindigkeitskontrolle ( Radarkontrolle )
    Planen bzw bereitstellen von zusätzlichem Parkraum für Anwohner HLW ; Besucher Vogelpark ( Platz an der Kleingartenanlage ? )
    Heide / Heidebad ;Sportler Fussballplatz Brabant ( oder heisst es LEDLENSERARENA ? ) ; Anwohner Teichstrasse
    Alles in allem ein gutes Stück Planungsarbeit an dem alle : Stadt / Investor Stadionbebauung / Anwohner beteiligt werden sollten .
    Und vor allen Dingen sollten die Anwohner im Planungsprozess ordentlich informiert und beteiligt werden ( Workshop / Bürgerbeteiligung ) .
    Ein gutes Stück Arbeit , aber sicherlich machbar .
    Grüsse SLRW

  • #13

    Cora Huber (Samstag, 10 Mai 2014 10:40)

    Schließe mich an: 30 Zone alleine reicht nicht aus! Einbahnstraße führt dazu, dass der Zufahrt-Verkehr zu Vogelpark, Friedhof, KG-Verein und Schwimmbad am WE zu konzentriert durch ein Stadtgebiet geschleust wird.
    Meiner Meinung nach sollte H.-L.-Weg sogar für Durchgangsverkehr gesperrt werden (Anwohner-Str.!) Aber auch hier passt Vogelpark, Friedhof... nicht rein!?
    Parkplatzsituation wird zukünftig extrem schwierig. Wenn keine P.-Flächen bereit gestellt werden (wüsste nicht wo?), dann fehlen die Parkplätze schlichtweg!
    Das ganze Bau-Projekt ist schwer vorstellbar!!!

    Gruß Cora H.

  • #12

    Jessica Hundhammer (Donnerstag, 08 Mai 2014 13:46)

    Ich schließe mich dem Kommentar von Herrn Bössen an: am Hermann-Löns-Weg muss allein schon hinsichtlich der Raser was passieren! Ich glaube, so mancher Fahrer weiß gar nicht, dass hier eine 30er-Zone ist, das Anbringen von Schildern und Straßenaufdrucke würden vielleicht schon helfen. Ansonsten sind Bremsschwellen wie am Vogelpark meiner Meinung nach notwenig, um Raser zu stoppen. Ansonsten muss auch hinsichtlich der Verkehrsmenge was passieren, es ist ja jetzt schon viel zu viel los, um da von einer Anwohnerstraße zu sprechen. Da wären Einbahnstraßen genau das Richtige.

    Viele Grüße!